Deutscher Kabarettpreis 2015, Sonderpreis

Fuchs-Treff – Pressestimmen


Brustmanns große Stärke liegt in der Selbstironie, seiner Spontanität und seinem Faible für abstruse Geschichten. Josef Brustmann ist nämlich nicht nur ein virtuoser Musiker, sondern auch ein begnadeter Schauspieler … Jede Geste sitzt, die Mimik ist oscarreif … Man könnte ihm stundenlang lauschen, mehr davon.
Münchner Merkur, 10./11.1.2015


Aus dem Kontrast zwischen Gegenwart und Vergangenheit saugt er seinen künstlerischen Honig. Immer führt ihn das Modische, Aufgeblasene, schrill Zeitgeistige auf die Suche nach dem authentischen, wahren, wirklichen Leben. … Schon wegen dieser schonungslosen Offenheit ist der stürmische Schlussapplaus berechtigt.
SZ, 10./11.1.2015


… Manchmal spitzt Josef Brustmann in die Politik hinein, meist bleibt er thematisch da, wo das Leben spielt – das bayerische wohlgemerkt. Sein Humor ist trocken, rotzfrech oder wie man hierzulande sagt: gradraus. Dabei verzieht er keine Miene, schießt verbal mit spitzen Pfeilen, und die Pointen rattern in einem Tempo aufs Publikum zu, dass am Ende eines witzigen Wortspiels mit Inhalt und Tiefe alle erst einmal Luft holen. Dann geht's weiter, mal verbal, mal instrumental, denn die Musik und das Singen gehören für Josef Brustmann zum Leben. …
Isar-Loisach-Bote, 21.9.2014


Der Oberbayerische Kabarettist überzeugte mit deftiger Satire und subtilen, leisen Tönen. … Josef Brustmann hat das zu Recht zahlreich anwesende Publikum vom ersten Moment für sich gewonnen. …

Er überzeugte vor allem mit seiner Wandlungsfähigkeit: Diese zeigte sich auch musikalisch: Gitarre, Glockenspiel, eine kleine "Zugin" und die Zither spielte er im Laufe des Abends. Vor allem Letzterer entlockte er durchaus ungewöhnliche Töne: "Highway to Hell" von AC/DC und "Across the Universe" von den Beatles hat man so wohl noch nie gehört.
Pongauer Nachrichten, 26.2.2015